Szenenfoto: Miriam Fernández Molina, Marc Marchand | Foto: Sebastian Worch


Miriam Fernández Molina, Marc Marchand | Foto: Sebastian Worch
Szenenfoto: Anna Katharina Fleck,  Bennet Neumann, Miriam Fernández Molina | Foto: Sebastian Worch


Anna Katharina Fleck, Bennet Neumann, Miriam Fernández Molina | Foto: Sebastian Worch


Szenenfoto: Annagerlinde Dodenhoff, Alexander Baab | Foto: Sebastian Worch


Annagerlinde Dodenhoff, Alexander Baab | Foto: Sebastian Worch
Szenenfoto: Bennet Neumann, Anna Katharina Fleck | Foto: Sebastian Worch


Bennet Neumann, Anna Katharina Fleck | Foto: Sebastian Worch




Komödie von Roni Sinai
Deutsch von Heiko Mönnich

Jugend auf Rezept (Die Pille)

Regie: Ben Retetzki
Bühne: Robert Pflanz
Kostüme: Ruben Landrichter
Licht: Michael Mannel-Wohlfromm

mit Alexander Baab | Annagerlinde Dodenhoff | Miriam Fernández Molina | Anna Katharina Fleck | Marc Marchand | Bennet Neumann | Jehanne Worch


Noch mal jung sein, und sei es nur für eine halbe Stunde. Wer hätte nicht schon davon geträumt? Diese rasante Mischung aus Situationskomik, romantischem Tiefgang und Wortwitz nimmt den vielleicht ältesten Wunsch der Menschheit gehörig aufs Korn.

Ole Galili, Jahrgangsbester seiner Fakultät und ein quasi noch unentdecktes Genie, hat eine Pille entwickelt, mit der er die Menschheit diesem Traum ein ganzes Stück näherbringt. Seine betagte Vermieterin Adina erklärt sich trotz anfänglicher Skepsis zu einem Versuch bereit, und im Handumdrehen ist sie noch mal jung. Dass die Pille unweigerlich nicht nur längst verschüttete Sehnsüchte und Träume, sondern auch einen Dialekt ihrer Kindheit an die Oberfläche bringt, nimmt Adina dabei gern in Kauf. Allerdings beginnt sie in ihrem jugendlichen Überschwang versehentlich eine Liebelei mit dem neuen Freund ihrer eigenen Enkelin, und ihrem argwöhnischen Ehemann kommen Adinas gehäufte Besuche bei ihrem jungen Mieter äußerst verdächtig vor. Um den Scherbenhaufen zu kitten, braucht Adina nur eins: Mehr Pillen!





»Ich freue mich sehr auf die wundervollen kleinen Reizmomente zwischen den absurden und doch realen Figuren: Auf die unausgesprochene Kommunikation, was gesagt wird, wenn nichts gesagt wird, sowie die Dynamik zwischen Jung und Alt. Das Stück ist einmal eine andere Art der Verwechslungskomödie.« Ben Retetzki


Download: Programmheft zur Inszenierung