Szenenfoto: Jonas Stüdemann, Sam Gerst, Yannick Rey, Marc Marchand, Anna Katharina Fleck | Foto: Sebastian Worch


Jonas Stüdemann, Sam Gerst, Yannick Rey, Marc Marchand, Anna Katharina Fleck | Foto: Sebastian Worch
Szenenfoto: Yannick Rey, Sam Gerst | Foto: Sebastian Worch


Yannick Rey, Sam Gerst | Foto: Sebastian Worch


Szenenfoto: Anna Katharina Fleck, Marc Marchand, Yannick Rey | Foto: Sebastian Worch


Anna Katharina Fleck, Marc Marchand, Yannick Rey | Foto: Sebastian Worch
Szenenfoto: Anna Katharina Fleck, Jonas Stüdemann, Sam Gerst | Foto: Sebastian Worch


Anna Katharina Fleck, Jonas Stüdemann, Sam Gerst | Foto: Sebastian Worch




Schauspiel nach dem Roman von Jakob Wassermann
Dramatisierung von Susanne Pfeiffer | URAUFFÜHRUNG

Caspar Hauser oder Die Trägheit des Herzens

Regie: Susanne Pfeiffer
Bühne: Patrick Schmidt
Kostüme: Daniela Zepper
Licht: Robert Werthmann

mit Anna Katharina FleckSam GerstMarc MarchandYannick ReyJonas Stüdemann


»Ein Junge ohne Vergangenheit, ein rätselhaftes Verbrechen, ein Krimi ohne Auflösung, eine Gesellschaft, die einen Menschen nicht als Menschen anerkennen kann – Caspar Hausers Existenz stellt unsere Vorstellung von Menschlichkeit auf die Probe.« Susanne Pfeiffer

Caspar Hausers mysteriöse Geschichte beginnt mit seinem ersten Auffinden als hilfloser fast sprachunfähiger junger Mann 1828 in Nürnberg und endet mit seinem rätselhaften Tod fünf Jahre später in Ansbach. Trotz des immensen öffentlichen Interesses bleibt seine Vergangenheit im Dunkeln. Caspar wird untersucht, unterrichtet und bei verschiedenen Vormündern untergebracht. Es gibt anonyme Drohungen und bald auch unheimliche Mordanschläge auf ihn. Bis heute ist unklar, ob Hauser, der an den Folgen eines Messerstiches starb, nun einem heimtückischen Anschlag oder einem von ihm selbst inszenierten Attentat erlag. Über die wahre Herkunft Caspar Hausers wird bis heute spekuliert.



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