Szenenfoto: Silvia Steger, Fanny Schmidt, Ingo Pfeiffer, Bennet Neumann | Foto: Corinne Besenius


Silvia Steger, Fanny Schmidt, Ingo Pfeiffer, Bennet Neumann | Foto: Corinne Besenius
Szenenfoto: Fanny Schmidt, Silvia Steger, Ingo Pfeiffer | Foto: Corinne Besenius


Fanny Schmidt, Silvia Steger, Ingo Pfeiffer | Foto: Corinne Besenius
Szenenfoto: Fanny Schmidt, Silvia Steger, Alexander Baab, Ingo Pfeiffer | Foto: Corinne Besenius


Fanny Schmidt, Silvia Steger, Alexander Baab, Ingo Pfeiffer | Foto: Corinne Besenius
Szenenfoto: Bennet Neumann, Ingo Pfeiffer, Fanny Schmidt, Silvia Steger | Foto: Corinne Besenius


Bennet Neumann, Ingo Pfeiffer, Fanny Schmidt, Silvia Steger | Foto: Corinne Besenius




Theaterstück für Kinder ab 6 von Fanny Schmidt und Thomas Klischke nach dem Buch von Paul Maar
URAUFFÜHRUNG

Die Tochter der Zauberin

Regie: Thomas Klischke
Bühne: Christian LinggJörn Hagen
Kostüme: Ruben Landrichter
Licht: Robert Werthmann
Musik: Hannes Maar

mit Alexander BaabBennet NeumannIngo PfeifferFanny SchmidtSilvia Steger


Von sprechenden Koffern, Trollen und Sägenagern – Fizzis magische Abenteuer in der Zauberwelt. Ein zauberhaftes, modernes Märchen voller Humor und Witz.

Frau Schmitt ist eine böse Zauberin. Sie zaubert am allerliebsten so schlimme Dinge wie Überschwemmungen, Waldbrände oder Radiergummis, die Löcher in Hefte reißen. Ihre 11-jährige Tochter Fizzi ist da ganz anders. Vor allem aber hat Fizzi mit Zauberei nichts am Hut. Bei einem Familienstreit verzaubert die Mutter den Vater kurzerhand in einen Koffer und verbannt ihn in die Zwischenwelt. Fizzi macht sich auf die Suche nach ihm. In der magischen Zwischenwelt mit sprechenden Tieren und merkwürdigen Wesen entdeckt sie, dass auch in ihr Zauberkräfte schlummern.

»Oft hindern Erwachsene Kinder daran, ihre Begabungen zu entwickeln. In ›Die Tochter der Zauberin‹ ist es jedoch umgekehrt. Ich freue mich darauf, diese Geschichte, die Paul Maar mit viel Wortwitz gespickt hat, mit absurder Action und zauberhafter Komik auf die Bühne zu bringen. Und damit unsere kleinen Zuschauer einzuladen, furchtlos und mutig ihren Begabungen zu folgen.« Thomas Klischke


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