Szenenfoto: Anna Schindlbeck, Marc Marchand, Yannick Rey, Ingo Pfeiffer | Foto: Sebastian Worch


Anna Schindlbeck, Marc Marchand, Yannick Rey, Ingo Pfeiffer | Foto: Sebastian Worch
Szenenfoto: Marc Marchand, Yannick Rey | Foto: Sebastian Worch


Marc Marchand, Yannick Rey | Foto: Sebastian Worch


Szenenfoto: Yannick Rey, Anna Schindlbeck | Foto: Sebastian Worch


Yannick Rey, Anna Schindlbeck | Foto: Sebastian Worch
Szenenfoto: Foto: Sebastian Worch


Foto: Sebastian Worch




Theaterstück nach dem Roman von Mary Shelley
Dramatisierung: Christian Schidlowsky

Frankenstein

Regie: Christian Schidlowsky
Bühne: Andreas Wagner
Kostüme: Daniela Zepper
Licht: Robert Werthmann

mit Marc MarchandIngo PfeifferYannick ReyAnna Schindlbeck


Wunderbar gruselig und beängstigend aktuell: Mary Shelley schuf das berühmteste Monster der Weltliteratur.

Der junge, idealistische Wissenschaftler Viktor Frankenstein erweckt aus Leichenteilen ein künstliches Wesen zum Leben. Das Monstrum ruft wegen seiner Hässlichkeit nur Angst und Schrecken hervor; in seinem Innern wächst die Sehnsucht nach Zuneigung und Liebe. Doch immer wieder wird es von den Menschen wegen seines Äußeren abgelehnt und verfolgt. Als Frankenstein die Bitte um Erschaffung einer Gefährtin ablehnt und seine Verantwortung leugnet, beginnt das Wesen zu morden. Hasserfüllt hetzt Frankenstein sein Geschöpf um die Welt.

»Frankensteins Monster ist der Inbegriff eines tragischen Monsters: vom Menschen erschaffen, mit künstlicher Intelligenz begabt und voller Sehnsucht nach Begegnung und Berührung. Weil ihm die verwehrt wird, wendet es sich gegen seinen Schöpfer – das klingt gruselig aktuell und furchtbar spannend.« Christian Schidlowsky


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