Szenenfoto: Tobias Rosen, Inka Weinand, Eike Domroes - Foto: Sebastian Worch


Tobias Rosen, Inka Weinand, Eike Domroes - Foto: Sebastian Worch
Szenenfoto: Elmar Börger, Katharina Försch, Stefan Krischke, Marc Marchand - Foto: Sebastian Worch


Elmar Börger, Katharina Försch, Stefan Krischke, Marc Marchand - Foto: Sebastian Worch
Szenenfoto: Elmar Börger, Katharina Försch, Stefan Krischke, Marc Marchand, Inka Weinand - Foto: Sebastian Worch


Elmar Börger, Katharina Försch, Stefan Krischke, Marc Marchand, Inka Weinand - Foto: Sebastian Worch
Szenenfoto: Elmar Börger, Stefan Krischke, Reinhard Röder - Foto: Sebastian Worch


Elmar Börger, Stefan Krischke, Reinhard Röder - Foto: Sebastian Worch




Komödie von Ray Cooney
Deutsch von Horst Willems

Funny Money!

Regie: Ingo Pfeiffer
Bühne: Robert Pflanz
Kostüme: Jutta Reinhard
Licht: Raphael-Aaron Moss

mit Elmar BörgerEike DomroesKatharina FörschStefan KrischkeMarc MarchandReinhard RöderTobias RosenInka Weinand



Henry Perkins verwechselt in der U-Bahn seinen Aktenkoffer mit dem eines Fremden und ist plötzlich Besitzer von 735.000 Pfund. Und was macht man mit soviel Geld? Ganz klar: Man macht sich aus dem Staub! Doch so einfach ist das nicht - und so schickt ihm der britische Boulevardspezialist Ray Cooney allerhand unliebsame Gäste ins Haus: Betty und Vic Johnson, ein befreundetes Paar, Detective Davenport, der viele Fragen stellt und dem Henry antwortet - in bar..., einen nervenden Taxifahrer, der die Welt nicht mehr versteht und schließlich Sergeant Slater. Dieser hat einen Toten aus der Themse gefischt und anhand der Papiere in dessen Aktenkoffer als Henry Perkins identifiziert. Das Chaos im Wohnzimmer der Perkins’ steigert sich mit jeder haarsträubenden Situation, um die sich die Komödienschraube weiterdreht.

Ray Cooney, geboren am 30. Mai 1932 in London, ist einer der erfolgreichsten Komödienautoren unserer Zeit. Cooney, der in London zwischenzeitlich selbst ein Theater leitete, schreibt seine Farcen und Lustspiele aus seiner Erfahrung als Schauspieler und Regisseur heraus: Mit akribischer, ja mathematischer Genauigkeit kann Cooney absurd erscheinende, aber mit zwingender Logik ablaufende bürgerliche Katastrophen konstruieren, die im atemberaubenden Tempo über die Bühne jagen und die Bühnenfiguren von einer Katastrophe in die nächste, von einer Notlüge in die nächste treiben. Komischer, nervenaufreibender, verrückter sind Komödien selten gewesen. Und erfolgreicher ebenso selten - denn Cooneys Farcen laufen im deutschsprachigen Theater phantastisch - und das Publikum amüsiert sich.